Einladung und Umsetzung

Lasst es blühen!

… in Balkonkästen und privaten Hobbygärten, auf Schulgeländen und Friedhöfen, an Straßen- und Wegrändern, auf Gewerbegeländen und landwirtschaftlichen Flächen …

So wird’s gelingen:

Ressourcen nutzen – deshalb haben wir bei öffentlichen Flächen angefangen und einen Plan für insektenfreundliches Mähen von Straßen- und Wegrändern vereinbart. Der wird bereits umgesetzt – ein spannendes Experiment!

Was ist bei Ihnen möglich?

Ausprobieren – Experimente machen Spaß. Wenn’s nicht klappt mit der Wiese, wird der Rasen wieder gemäht. Ideen muss man aber verwirklichen, sonst wächst Unkraut darüber.

Fangen Sie einfach an!

Kleine Projekte – führen schneller zum Erfolg als große. Ist der Aufwand zu groß, das Umgraben zu anstrengend, verliert man schnell die Lust. Schade! Es geht oft einfacher.

Fangen Sie klein an!

Unterstützung – wir versorgen Sie mit sachkundiger Information und wir stellen Ihnen auch geeignetes Saatgut zur Verfügung, soweit unsere Mittel das zulassen. Spaten, Hacke oder Sense warten dann auf Ihre Hand. Für größere Vorhaben vermitteln wir sachkundige Partner.

Holen Sie sich Unterstützung!

Geduld – Natur hat einen langen Atem. Pflanzen brauchen Zeit, um sich zu entwickeln, Tiere auch. Viele Wildpflanzen blühen frühestens im 2. Jahr, Samen keinem oft erst, nachdem man sie längst vergessen hatte. Lässt man die Stelle einfach in Ruhe, sind sie plötzlich da.

Warten Sie ab und lassen Sie sich überraschen!

Sichtbarkeit – zwei weiße Stelen mit unserem Logo kennzeichnen die Partnerprojekte. Unübersehbar im Stadtbild möchten wir so Erfolge sichtbar machen, um noch mehr RintelnerInnen zu motivieren, selbst aktiv zu werden. Die Stelen spendiert übrigens die Stadt – in der Größe jeweils dem Projekt angepasst.

Zeigen Sie sich!

Vernetzung – dazu dient diese Plattform. Viele kleine Nektartröpfchen ergeben bekanntlich am Ende den Honig. Wir hoffen, auf diesem Wege schnell neue Partner zu gewinnen.    

Sagen Sie es weiter!

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